
„Eine Gabe, so als Dozent zu arbeiten“, MKG-Praxis Bremen
02.11.2025Abnehmen ist kein simples Kalorienspiel. Es ist ein Stoffwechselproblem – und häufig ein Problem der Entgiftung. Hier setzt der Klinoptilolith-Zeolith an, ein Naturmineral, das den Darm von Schadstoffen befreien kann und so die Grundvoraussetzung schafft, um überhaupt gesund und nachhaltig Gewicht zu verlieren.
Die stille Sabotage in Bauch und Hüften: Wenn Gifte sich im Fett verstecken
Viele Menschen glauben, Abnehmen sei reine Kopf- und Willenssache – einfach ein bisschen weniger essen, mehr bewegen, und schon purzeln die Pfunde. So jedenfalls die landläufige Vorstellung. Und ja, in der Theorie klingt das auch logisch. Doch in der Praxis funktioniert dieser Ansatz bei Millionen Menschen eben nicht – oder nur für kurze Zeit. Warum?
Weil unser Körper kein Taschenrechner ist, sondern ein komplexes biologisches System, das auf unendlich vielen Ebenen miteinander interagiert und kommuniziert. Und weil es nicht reicht, Kalorien zu zählen, wenn unser inneres Gleichgewicht – vor allem Darm, Leber und Stoffwechsel – längst aus der Balance geraten ist.
Der Schlüssel zum nachhaltigen Abnehmen liegt im Metabolismus, also in jenem biochemischen Netzwerk, das jede einzelne Körperzelle mit Energie versorgt. Der Metabolismus – auch Stoffwechsel genannt – umfasst alle Prozesse, mit denen der Körper Nährstoffe aus der Nahrung in Energie, Baustoffe oder Reserven verwandelt. Dabei ist er kein statisches System, sondern reagiert hochsensibel auf die jeweilige Nährstoffverfügbarkeit, den aktuellen Hormonhaushalt, auf Schlaf, Bewegung, Stress und vor allem auch auf die Belastung mit Schadstoffen.
Der Körper ist ein Wunderwerk – mit „fetten“ Notfallplänen
Wenn der Körper überfordert ist – etwa durch schlechte Ernährung, Umweltgifte oder chronischen Stress – dann fährt er einen eigentlich faszinierenden Schutzmechanismus hoch: Er lagert Giftstoffe, die Darm und Leber nicht mehr verarbeiten können, ins Fettgewebe ein! Vor allem in das sogenannte viszerale Fett, das sich tief im Bauchraum um die Organe legt. Dieses Fett ist kein harmloses Polster, sondern ein hochaktives Gewebe, das Hormone und fortwährend Entzündungsstoffe produziert.
Was zunächst wie eine clevere Lösung wirkt, wird allerdings schnell zum Problem: Die eingelagerten Gifte fördern stille Entzündungen im Gewebe. Und sobald das Gleichgewicht kippt, wird die Entzündung zum Dauerzustand – und als Gegenmaßnahme lagert der Körper dann noch mehr Fett ein, um die Gifte erneut abzuschirmen. Es entsteht ein biochemischer Teufelskreis: Mehr Gifte → mehr Entzündung → mehr Fett → noch mehr Gifte → noch mehr Fett.
So wird das Fettgewebe nicht nur zur Müllhalde, sondern auch zum Brandbeschleuniger im eigenen Körper.
Übergewicht ist in vielen Fällen die stille Folge einer modernen Welt, die mehr Giftstoffe produziert, als der menschliche Organismus bewältigen kann.
Wenn der Stoffwechsel aus dem Takt gerät: Insulinresistenz als Teufelskreis
Ein weiterer unsichtbarer Gegenspieler beim Abnehmen ist übrigens die sogenannte Insulinresistenz – eine Stoffwechselstörung, bei der die Körperzellen nicht mehr richtig auf das Hormon Insulin reagieren. Die Folge: Der Blutzucker bleibt erhöht, die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr Insulin – und der Körper lagert Fett bevorzugt im Bauchraum ein. Besonders dieses viszerale Fett verstärkt jenen Prozess, da es entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt, die die Insulinempfindlichkeit weiter verschlechtern. Umweltgifte, die sich im Fettgewebe anreichern und chronische Entzündungen gelten als weitere Faktoren, die diese Spirale beschleunigen können. Ein gesunder Darm, eine funktionierende Entgiftung und der Abbau entzündlicher Prozesse – all das spielt daher auch bei Insulinresistenz eine zentrale Rolle.
Die neue Epidemie: Übergewicht durch Umwelt und Zivilisation
Doch wie kann es bei vielen Menschen so weit kommen? Die Antwort liegt im System. Unsere moderne Ernährung besteht zu einem erschreckend hohen Anteil aus sogenannten „ultra-verarbeiteten Lebensmitteln“ – also industriell hergestellten Produkten mit langer Zutatenliste, hohem Zucker-, Fett- und Salzgehalt und gleichzeitig kaum echten Nährstoffen (siehe hierzu auch: Stille Entwertung unserer Lebensmittel ). Mehr als 50 Prozent der Kalorienzufuhr bei Kindern und Jugendlichen in Europa stammen heute aus solchen Produkten, die überall verfügbar, billig und massiv beworben sind. Das Ergebnis: Ein Überfluss an Energie bei gleichzeitiger Mangelversorgung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen. Der Körper ist überfüttert – und doch unterversorgt.
Es ist erwiesen, dass Übergewicht nicht einfach aus „zu viel Essen und zu wenig Bewegung“ entsteht. Vielmehr handelt es sich um das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus falscher Ernährung, Umweltbelastung, Dauerstress, gestörter Hormonregulation – und vor allem: einer überforderten Entgiftungsmaschinerie namens Leber (siehe hierzu auch: Zeolith – Entgiften ) Denn die hochverarbeiteten Lebensmittel enthalten nicht nur leere Kalorien, sondern oft auch Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Pestizidrückstände und Mikroplastik. Dazu kommen Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Arsen, auch Belastungen mit dem Leichtmetall Aluminium, Schadstoffe aus der Luft, Trinkwasser oder Verpackungen, sowie hormonell wirksame Substanzen aus Kunststoffen. Die Belastung mit solchen sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) nimmt stetig zu – und der Körper muss Wege finden, mit dieser Flut an Giften umzugehen. Oft bleibt ihm nur eine Lösung: Einlagern.
So wird Übergewicht in vielen Fällen zur stillen Folge einer modernen Welt, die mehr Giftstoffe produziert, als der menschliche Organismus bewältigen kann. Der Fettaufbau ist in Wahrheit nicht Ausdruck von Trägheit – sondern ein Akt der Notwehr.
Mikrobiom, Darmbarriere und Leber – das unterschätzte Dreigestirn

Wenn es um das Thema Abnehmen geht, rückt in den letzten Jahren zunehmend ein Begriff in den Fokus: das Mikrobiom. Gemeint ist die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm – Billionen von Bakterien, Pilzen und anderen Kleinstlebewesen, die mehr leisten, als lange angenommen wurde. Sie beeinflussen nicht nur die Verdauung, sondern auch die Produktion von Hormonen, die Aktivität des Immunsystems, das Entzündungsgeschehen im Körper – und nicht zuletzt die Fähigkeit, Fett abzubauen. Studien zeigen, dass ein gesundes Mikrobiom bei der Gewichtsregulation helfen kann: durch bessere Appetitkontrolle, ausgeglichene Blutzuckerwerte und die Produktion entzündungshemmender Botenstoffe.
Das Mikrobiom kann jedoch nur dann funktionieren, wenn sein Lebensraum intakt ist. Aber das ist bei vielen Menschen nicht mehr der Fall (siehe hierzu auch: Mikrobiom: Gesunde Darmbarriere wichtig ).
Die schützende Darmbarriere – eine Art Filter zwischen Darm und Blutkreislauf – ist bei Millionen Menschen durchlässig geworden. Diese sogenannte „leaky gut“-Problematik bedeutet, dass Stoffe in den Körper eindringen, die dort nichts verloren haben, etwa bakterielle Gifte, unverdaute Nahrungsbestandteile, Umweltchemikalien. Das Immunsystem reagiert darauf mit chronischer Abwehrbereitschaft – es entstehen stille Entzündungen, die auch auf den Fettstoffwechsel Einfluss nehmen. Gleichzeitig wird das Mikrobiom selbst aus dem Gleichgewicht gebracht: Nützliche Bakterien verschwinden, krankmachende Keime gewinnen die Oberhand, die Vielfalt im Darm sinkt – und mit ihr die Fähigkeit zur Regeneration.
Neben dem Darm spielt die Leber eine große Rolle. Die Leber. ist das zentrale Entgiftungsorgan des Körpers, zuständig für die Verarbeitung und Ausscheidung von Schadstoffen. Doch auch sie hat ihre Belastungsgrenze. Wird sie mit zu vielen Giften, zu viel Zucker, zu viel Fett oder mit Stoffwechselprodukten aus einem gestörten Darm konfrontiert, gerät sie aus dem Takt. Sie versucht, die Flut abzufangen, zu filtern, zu neutralisieren – doch wenn sie bereits müde, verfettet oder entzündet ist, gelingt das nur unzureichend. Der Mensch, der eigentlich gerade auf dem Weg zu mehr Gesundheit sein wollte, fühlt sich plötzlich schwächer, gereizter, unkonzentrierter als je zuvor.
All diese Prozesse geschehen lautlos. Weder das Mikrobiom noch die Darmbarriere noch die Leber schreien vor Schmerz. Ihre Sprache sind Symptome – Völlegefühl, Blähungen, Hautprobleme, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit. Und Übergewicht.
Nur wer beginnt, dieses feine Zusammenspiel zu verstehen, kann einen Ausweg finden. Und dieser Weg beginnt mit der Entlastung beziehungsweise Entgiftung. Hier zeigt sich der therapeutische Wert des in zahlreichen klinischen Studien erforschten Naturstoffes Klinoptilolith-Zeolith, namentlich in der besonderen Form PMA-Zeolith, der als hochreines Medizinprodukt auf dem Markt erhältlich ist.
Zeolith kann genau dort ansetzen, wo andere Maßnahmen zur Reduktion des Gewichts an ihre Grenzen stoßen.
Zeolith – der Entgifter, der erfolgreiches Abnehmen erst möglich machen kann
Zugegeben: Wer erwartet, dass ein Löffel Zeolith morgens auf nüchternen Magen die Pfunde zum Schmelzen bringt, wird enttäuscht sein. Der Klinoptilolith-Zeolith ist kein Fatburner, kein Appetitzügler, kein Stoffwechsel-Turbo. Doch das bedeutet nicht, dass er beim Abnehmen keine Rolle spielt – im Gegenteil. Wer verstanden hat, dass viele Diäten am inneren Giftstau scheitern, erkennt schnell: Zeolith kann genau dort ansetzen, wo andere Maßnahmen zur Reduktion des Gewichts an ihre Grenzen stoßen.
Der natürlich vorkommende Klinoptilolith-Zeolith ist ein mikroporöses Vulkangestein mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit: Es bindet selektiv Schadstoffe im Darm – wie ein Schwamm, der nichts anderes tut, als Gifte aufzusaugen, festzuhalten und mit dem Stuhl auszuleiten. Dabei bleibt der Zeolith selbst im Darm – er wird nicht vom Körper aufgenommen, sondern wirkt lokal und mechanisch, ohne den Organismus zu belasten (siehe hierzu auch: Klinoptilolith-Zeolith ).
In wissenschaftlichen Studien wurde gezeigt, dass die spezielle Form PMA-Zeolith Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen oder Quecksilber, aber auch Ammonium bindet, möglicherweise – dies ist aktueller Stand der Forschung – sogar Histamin, Schimmelpilzgifte und bakterielle Toxine. Damit entlastet dieser Zeolith nicht nur das Mikrobiom, sondern vor allem die Leber. Je weniger Gifte durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen, desto besser kann sich die Leber um das kümmern, wofür sie gemacht ist: den Fettstoffwechsel zu regulieren, Energie zu mobilisieren und Hormone auszubalancieren.
Wenn also beim Abnehmen Toxine aus dem schmelzenden Fettgewebe freigesetzt werden, ist es umso wichtiger, dass der Körper sie schnell und effizient loswird. Hier kann der Zeolith eine entscheidende Rolle spielen – als stiller Helfer, der im Hintergrund die Entgiftung unterstützt, ohne selbst einzugreifen. Er schafft gewissermaßen Ordnung im Darm, damit andere Systeme wie die Leber wieder funktionieren können. Auch das Mikrobiom findet zurück ins Gleichgewicht, die Darmbarriere wird weniger belastet, Entzündungsprozesse klingen ab und die Leber kann ihrer ursprnglichen Aufgabe nachkommen, den Krper zu entgiftenund gleichzeitig Energie bereitstellen. Für mehr Fitness nehmen Sportler Zeolithe zu sich. All das sind Voraussetzungen, damit der Körper endlich befreit wird von alten Lasten, von eingelagerter Notwehr, von überflüssigem Gewicht.
Betrachtet man die bekannten Hindernisse beim Abnehmen – chronische Vergiftung, Leberträgheit, Dysbiose, stille Entzündungen – dann wird deutlich: Der Zeolith wirkt nicht gegen das Übergewicht – sondern kausal gegen das, was den Abbau von Gewichte verhindert! Zeolith ermöglicht dem Körper, Gewicht zu reduzieren.
Wer nachhaltig Gewicht verlieren will, muss verstehen: Nicht das Fett ist das Problem, sondern das, was darin verborgen liegt.
Fazit: Abnehmen beginnt mit dem Loslassen von Giften, Belastungen und alten Denkweisen
Übergewicht ist in den meisten Fällen nicht das Ergebnis von zu wenig Disziplin, sondern von zu viel Belastung. Die moderne Welt bringt uns aus dem Gleichgewicht – mit hochverarbeiteten Lebensmitteln, Schadstoffen, Dauerstress und einer Fülle an chemischen Substanzen, die unseren Körper überfordern. Der Organismus reagiert darauf nicht mit Versagen, sondern mit Schutzstrategien: Er lagert Gifte ein, baut viszerales Fett auf, dämpft den Stoffwechsel – und gerät so in einen Kreislauf, den keine Diät der Welt durchbrechen kann.
Abnehmen ist dweit mehr als eine Rechenaufgabe aus Kalorien und Bewegung. Es ist ein biologischer Neustart, der nur dann gelingt, wenn die Grundvoraussetzungen stimmen: Ein gesunder Darm, eine funktionierende Leber, ein entlastetes Mikrobiom und ein Körper, der frei ist von stillen Entzündungen und innerem Müll. Hier kann Klinoptilolith-Zeolith unterstützen – nicht als Abnehm-Trick, sondern als systemischer Helfer, der den Weg zurück zu einem funktionierenden Stoffwechsel überhaupt erst möglich macht.
Wer nachhaltig Gewicht verlieren will, muss verstehen: Nicht das Fett ist das Problem, sondern das, was darin verborgen liegt. Entgiftung – und dafür eignet sich der Zeolith ideal – ist der erste Schritt zur Entlastung. Und Entlastung ist die Voraussetzung, damit der Körper nicht nur die Kilos, sondern auch die Altlasten loslassen kann.
Studien & Quellen:
Prävalenz von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
In Deutschland lag die Prävalenz für Typ‑2-Diabetes im Jahr 2020 bei rund 11,4 %, wobei 39,3 % dieser Patienten gleichzeitig an Adipositas litten, und 20,9 % sowohl Diabetes als auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten.Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39300717In Österreich waren ca. 16,8 % der Erwachsenen adipös (etwa 1,49 Millionen Menschen), was wesentlich zur Krankheitslast und Gesundheitskosten beiträgt.Link: https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-024-19574-8
Fettzellen als Speicher lipophiler Giftstoffe
Adipöse Menschen speichern höhere Mengen persistenter organischer Schadstoffe (POPs; z. B. PCBs, Dioxine) im Fettgewebe, da diese Substanzen fettlöslich sind und sich in Adipozyten anreichern können.Link: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6101675/Toxische Substanzen reichern sich bevorzugt im Fett an und können bei Gewichtsverlust wieder in den Blutkreislauf gelangen.Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412018313825
Viszerales vs. subkutanes Fett
Studien zeigen: viszerales Fett setzt beim Abbau mehr Schadstoffe frei als subkutanes Fett. Das gilt besonders bei Diäten, weniger bei chirurgischer Gewichtsabnahme.Link: https://realtimelab.com/weight-loss-paradoxEine Untersuchung der Universität Uppsala (PIVUS-Studie, ca. 1 000 Teilnehmer) fand eine Korrelation zwischen höheren PCB-Werten im Blutserie und einer stärkeren Ansammlung von viszeralem Fett.Link: https://www.uu.se/en/press/press-releases/2012/2012-05-24-pcb-can-increase-risk-of-abdominal-fat
Mikrobiom und Gewicht
Übersichtsarbeiten zeigen, dass bei Übergewichtigen häufig ein veränderter Firmicutes/Bacteroidetes-Ratio vorliegt und die Diversität des Mikrobioms eingeschränkt ist – mit direktem Einfluss auf Fettstoffwechsel und Entzündungsprozesse.Link (u. a.): https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5933040In einer 12‑Wochen-Studie an übergewichtigen Typ‑2-Diabetes-Patienten zeigte die Supplementierung mit dem Bakterium Akkermansia muciniphila positive Effekte auf Gewichtsparameter und Stoffwechselindikatoren.Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550413124004923
Kombination Übergewicht & Herz-Kreislauf
Bei mehr als der Hälfte der deutschen Typ‑2-Diabetiker wurde gleichzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankung diagnostiziert, insbesondere wenn Adipositas vorhanden war – ein deutlicher Nachweis der gemeinsamen Pathologie.Link: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0168822721003326
Unterstützung durch Zeolith
Studien zu Zeolith zur Unterstützung der Entgiftung, Reduktion von Entzündungen, Verbesserung der Blutwerte etc.:Link: https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-studien

