PraxisCoaching – der Sinn, der Weg

Seit vielen Jahren, eigentlich seit gefühlten 106 Jahren, coache ich Zahnärzte. Junge, ältere, schlaue, verzagte. Ich habe mich ziemlich früh entschieden, nur solche Chefs zu coachen, die bereits gut sind und immer besser werden wollen. Diese Menschen haben ein vages Gefühl, dass sie noch nicht am Limit ihrer Möglichkeiten sind.

Jammertypen, Meckerer und Ja-aber Liebhaber coache ich nicht.

Meine Kunden suchen Entwicklung, sind offen und neugierig. Welche Persönlichkeit hast du? Womit, wann und wie zünden wir die Rakete?

Ich denke in größeren Zeiträumen, erfasse die Vision und die Ziele, konzentriere mich auf Strukturen, Prozesse und die Persönlichkeiten. Meine Coachingverträge laufen immer über ein Jahr und werden dann meistens abermals um ein Jahr verlängert – und wieder und wieder. In einer Praxis bin ich auch der Geschäftsführer. 

Ich arbeite strikt aufgabenorientiert, nutze spezielle Projektprogramme und unser digitales Qualitätsmanagement QM.f8, das wir selbst entwickelt und programmiert haben.

Ich coache nur Praxischefs, die ihren Praxismanager (m,w,d) bei mir ausbilden lassen. Über den PM läuft die administrative Steuerung des Teams, der Prozesse, der Strukturen. Mit dem PM habe ich den direkten Draht zum Alltag, wir mailen, telefonieren und zoomen wöchentlich. Mit den Chefs ebenso. Mindestens alle zwei Monaten bin ich vor Ort in der Praxis.

Meine wichtigsten Gesetze sind:
– Sei Teil der Lösung und nicht des Problems.
– Zeige immer beste Qualität, hohes Engagement, absolute Loyalität.
– Jammern und lästern sind verboten.
– Suche das Gute und Schöne, nicht den Makel und das Schlechte. Das ist sowieso da und mußt du nicht suchen.
– Fehler passieren und sind Startblöcke für Verbesserungen und Entwicklung.

Vor einigen Jahren habe ich mich entschieden, nur das zu machen, was mir Freude bringt. Potentiale finden und zur Entfaltung bringen, “Coach sein” macht mir extrem große Freude.